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Gelesene Bücher Oktober ’17

 

Hallo ihr Lieben!

 

Das sind alle Bücher, die ich im Oktober gelesen habe. Eigentlich habe ich gedacht, es wären sogar noch weniger, aber ich freue mich, dass es doch so viele sind, schließlich musste ich viel für die Uni tun und war auf der Frankfurter Buchmesse unterwegs.
Von den Büchern, die ich aber in diesem Monat unbedingt lesen wollte, habe ich nur zwei geschafft, nämlich „Obsidian“ und „Rosen & Knochen“.

 

 

Das dünne Heft, welches oben drauf liegt:

 

Es ist so dünn, das an der Seite nicht mal der Titel draufsteht. Aber es ist „Little Henry and His Bearer“ von Mary M. Sherwood, welches ich für ein Seminar in der Uni lesen musste.
Ich glaube nicht, dass ich noch eine Rezension zu diesem Buch schreiben werde, deshalb nur kurz meine Meinung dazu: dafür, dass es eigentlich ein Kinderbuch ist, finde ich es überhaupt nicht für Kinder gemacht. Wenn man es allerdings in seinem historischen Kontext betrachtet, wird einem einiges klar. Trotzdem würde ich es nicht meinen Kindern vorlesen (wenn ich welche hätte).

 

 

„Die Fliederinsel“ von Sylvia Lott:

 

Mein allererstes Rezensionsexemplar! Ich habe mich so sehr gefreut. Vielen lieben Dank an den Blanvalet Verlag für das Bereitstellen des Exemplars!
Obwohl ich mir am Anfang nicht einmal sicher war, ob ich das Buch anfragen sollte, bin ich im Nachhinein sehr froh darüber. Ich liebe dieses Buch und finde es absolut genial! Eine Leseempfehlung für alle, denn ich konnte dieses Buch einfach nicht weglegen. Wieso? Das könnt ihr in meiner Rezension nachlesen.
Hier (bitte anklicken) findet ihr meine Rezension.

 

 

„Rosen & Knochen – Die Hexenwald-Chroniken“ von Christian Handel:

 

Eine sehr gelungene und düstere Märchenadaption mit einer Mischung aus „Schneeweißchen und Rosenrot“ und „Händel und Gretel“. Dieses Buch konnte mich in allen Aspekten (Charaktere, Schreibstil, Handlung) überzeugen. Es hat sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, auch wenn ich mich zwischenzeitlich etwas (oder etwas mehr) gegruselt habe.
Hier (bitte anklicken) findet ihr meine Rezension.

 

 

„Altes Land“ von Dörte Hansen:

 

Ein weiteres Buch, welches ich für ein Seminar in der Uni lesen „musste“. Da ich meine Kurse selbst aussuche, finde ich es immer etwas komisch zu behaupten, ich wäre zu irgendwas gezwungen worden. Wie auch immer, so sehr ich am Anfang meiner Mama und meinem Freund von diesem Buch vorgeschwärmt habe, umso mehr fand ich bestimmte Dinge am Ende nicht so toll.

 

 

„Obsididan“ und „Onyx“ von Jennifer L. Armentrout:

Diesen Monat habe ich außerdem Band eins und zwei der Lux Reihe von Jennifer L. Armentrout gelesen. Alles in allem fand ich die Bücher sehr gut bis gut. Was genau mich an manchen Stellen gestört hat oder wieso ich nicht ganz so sehr von diesen Bücher schwärme wie andere, könnt ihr auf meinem Blog nachlesen.
Hier geht es zur Rezension von Band eins (Obsidian) und hier zu Band zwei (Onyx; keine Sorge, alles spoilerfrei).

 

 

Welche Bücher habt ihr diesen Monat gelesen? Welche Bücher haben euch in eine andere Welt entführt und welche leider total enttäuscht?

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